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<pre>Den bis dato letzten Stuttgarter Bundesliga-Heimsieg gab es am 15. Spieltag mit einem 2:1 gegen Hertha BSC.  <p> „Es hat erst sehr träge ausgeschaut. Da ist es nicht einfach, den Schalter noch einmal umzulegen.“  <p>  Fast genauso wie der Sieg dürfte Trainer Kohfeldt das gelungenen Startelf-Debüt von Neuzugang Nuri Sahin gefreut haben, der gleich an zwei Treffer beteiligt war. <p> „Wir müssen mit der gleichen Energie weiterarbeiten, weiter an uns glauben. Wir sind auf einem guten Weg und nächste Woche gegen Stuttgart haben wir die nächste Chance“, zeigte sich Bremens Fin Bartels auf der Klub-Homepage zuversichtlich. <p>  Schließlich haben die Bremer, die in der Heimtabelle nur auf Rang 14 stehen, keines der letzten fünf Heimspiele verloren, die letzten beiden — gegen Wolfsburg und den HSV — sogar jeweils gewonnen.  </pre>


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<pre>Allerdings fühlten sich die Bayern in der jüngeren Vergangenheit in Stuttgart recht wohl. Die letzten fünf Auftritte im Schwabenland wurde allesamt gewonnen — mit einem Torverhältnis von 11:3.  <p> Dass es am Ende trotz einem zwischenzeitlichen 1:0 bzw. 2:2 aber nicht zu etwas Zählbarem reichte, sondern nur zu einem 2:4, ist lediglich ein ganz schwacher Trost.  <p>  „Eine Niederlage schmerzt grundsätzlich immer, wir wollten hier etwas mitzunehmen“, sagte VfB-Mittelfeldspieler Dennis Aogo. „Leider sind wir durch eine Standardsituation, in der wir pennen, in Rückstand geraten.“ <p> Hoffenheim siegte aber beim FCN mit 3:1 und ist nun in der Tabelle auf Rang 8 zu finden. Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf Rang 6 und damit auf die Europa League. <p>  So gewannen die Bayern die letzten 13 Bundesliga-Duelle mit Werder. Dabei kommen die Münchner auf das unglaubliche Torverhältnis von 53:7. Im Schnitt traf der FCB also mehr als vier Mal pro Partie. Bei den Ergebnissen finden sich auch Bayern-Triumphe von 7:0, 6:0 (2x), 6:1, 5:0 und 4:0.  </pre> 


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<pre> Video: Niedergeschlagenheit beim Vfl Wolfsburg nach der klaren 0:5-Niederlage beim FC Bayern München. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p> An der sportlichen Situation des BVB soll sich im Frühjahr aber natürlich sehr wohl etwas ändern.  <p>  Mit einem Königstransfer wie Kevin Volland ist den Leverkusenern nun zwar sicherlich kaum der ganz große Wurf zuzutrauen, dennoch würde es nicht überraschen, wenn sich der Vorjahresdritte demnächst zwischen die Bayern und Borussia Dortmund schiebt. <p>  „Es war ein Gefühl, dass wir lange nicht mehr hatten“, atmete Gladbachs Sportdirektor Max Eberl nach der Partie gegen Augsburg auf und war sichtlich erleichtert. „Die letzten Wochen waren sehr schwierig, und ich bin sehr froh, dass sich die Mannschaft selbst aus ihrer schwierigen Lage befreit hat.“ <p>  Rückblickend auf die unfassbaren Szenen nach dem Mainz Spiel gehe es ohnehin um weit mehr als nur den kaum noch möglichen Ligaverbleib.  </pre>


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<pre> „Schalke ist ein ganz anderer Gegner, der sehr viel mehr Räume zulässt als Leipzig. Ich gehe davon aus, dass wir uns fußballerisch besser präsentieren können.“  <p> Aber: Bislang hat der VfB seine makellose Heimbilanz gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte hergestellt — wie gegen Freiburg, Köln, Wolfsburg und Mainz.   <p> Er will in die Champions League: „Ich hoffe, wir haben ein bisschen Glück und schaffen das noch.“ Zur Erinnerung: Letzte Saison wurde Hoffenheim Vierter, musste in die Quali und scheiterte dort am jetzigen Halbfinalisten FC Liverpool. <p>  Mögliche Ursache für die überraschend ergebnisoffene Herangehesweise der Bookies könnten die zuletzt eher schwachen Ligaleistungen des Gastgebers sein. Schließlich wartet der Tabellenvierte auf nationaler Ebene nunmehr schon seit drei Spielen auf einen Dreier.  <p> Da die Wahrscheinlichkeit, dass beide Szenarien eintreffen, doch äußerst gering ist, dürfte der VfB wohl noch ein kleine Schonfrist erhalten. Nichtsdestotrotz sollten die Stuttgarter danach trachten, die anhaltende Negativ-Serie zu beenden.  </pre>


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<pre> Der Direktvergleich zwischen Wolfsburg und Stuttgart ist mit 17:17 Siegen ausgeglichen. Allerdings hat der VfL zuletzt elf Heimspiele hintereinander gegen den VfB nicht verloren.  <p> Mit vier Siegen und einem Remis sowie nur einem Gegentor aus den bisherigen fünf Heimpartien steht der VfB in der Heimtabelle sogar auf Rang 3.  <p>  Zwischen dem 0:1-Rückstand durch Raffael (69.) und dem Pavard-Eigentor zum 0:3-Endstand vergingen gerade einmal 15 Minuten. <p>  Es war eine historische Pleite: Das 0:5 war die höchste Pleite in der Bundesliga ohne eigenen Treffer. Damit hat der VfL zu diesem Zeitpunkt die schwächste Liga-Bilanz der Vereinsgeschichte — nur 10 Punkte nach 14 Spieltagen gab es noch nie.  <p> Ein Szenario, welches ohne dem Remis in der Schwabenmetropole schon jetzt bittere Realität wäre. In Anbetracht dessen mag es auch irgendwie verständlich erscheinen, dass man sich in Bremen trotz der mauen Leistung über die Punkteteilung in Stuttgart sogar letztlich freuen konnte.  </pre>


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